Wie ich es liebe mit Geburtstagsgeschenken (wirklich) überrascht zu werden. Genauso ist die Sophie bei mir auf den iPod gekommen. Sophie Hunger kommt aus der Schweiz und ihre Musik ist eine angenehm ungewöhnliche Mischung. Sie verwendet Instrumente wie Posaune oder Flöte, die sich wunderbar in ihre komplexen Songgebilde einfügen. Ihre Songs sprechen auf eine melancholische und zerbrechliche Art und Weise vom Leben. Wenn sie in ihrem Song Spiegelbild dann schweierdeutsch singt, kriegt man Gänsehaut. So sollte es sein! Sicherlich ist es nicht die eingängigste Musik,wenn sie ihren Sophie Hunger Blues singt, aber wie ich immer gern sag, Musik ist meistens dann am besten wenn sie sich erst nach mehrmaligem hören ganz enfaltet.
Nehmt euch die Zeit, es lohnt sich
Steffi
Samstag, 12. Dezember 2009
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Mumford&Sons
Klingt wie ein idylischer Familienbetrieb in Neuengland ?! Nee, ist eine idylische Folkband aus England !!
Frisch verpackt, kommen sie auf den Ladentisch, gehen über die Theke und dann ab nach Hause auf den Plattenspieler. Aus den Boxen ertönt dann ein vulominöser Mix aus Westerngitarre, Kontrabass, Banjo und Klavier. Meiner Meinung nach, wenn man nach der Meinung eines 15-Jährigen gehen kann, ist diese Band mit ihren ruhigen aber auch schnellen Klängen eine kraftvolles Quartett, das es fertig bringt Indie und den alt eingesessenen Bluegrass zu verbinden. Sie zaubern eine Atmosphäre die einen in die Zeit des wilden Countrys versetzt und einen dazu anregt sämtliche Teile des Körpers zu bewegen. Wenn man diese Musik hört kann man nicht verhindern das sie Bilder vor dein inneres Auge wirft.
Vielleicht bei jedem etwas anderes, hörts euch an!!!
Lukas
Hach, und dazu noch dieses stilvolle Video...
Frisch verpackt, kommen sie auf den Ladentisch, gehen über die Theke und dann ab nach Hause auf den Plattenspieler. Aus den Boxen ertönt dann ein vulominöser Mix aus Westerngitarre, Kontrabass, Banjo und Klavier. Meiner Meinung nach, wenn man nach der Meinung eines 15-Jährigen gehen kann, ist diese Band mit ihren ruhigen aber auch schnellen Klängen eine kraftvolles Quartett, das es fertig bringt Indie und den alt eingesessenen Bluegrass zu verbinden. Sie zaubern eine Atmosphäre die einen in die Zeit des wilden Countrys versetzt und einen dazu anregt sämtliche Teile des Körpers zu bewegen. Wenn man diese Musik hört kann man nicht verhindern das sie Bilder vor dein inneres Auge wirft.
Vielleicht bei jedem etwas anderes, hörts euch an!!!
Lukas
Hach, und dazu noch dieses stilvolle Video...
Wo die wilden Kerle wohnen...
..wimmelt es nur so vor flauschigen, ungefährlichen, niedlichen Tierchen.
Ein warhaft vielversprechendes Trailerchen das ich da erst kürzlich entdeckt habe.
"Where the Wild Things are", stützt sich auf das gleichnamige Bilderbuch von Maurice Sendak und wurde 1964 veröffentlicht.
Um das Geschichtchen zusammenzufassen:
Der kleine Max flüchtet nach einem Streit mit seiner Mutter in eine Fantasiewelt , diese wird von den "Wilden Kerlen" bewohnt. Monster die sich durch Max' Wut zähmen lassen und ihn schließlich zum König krönen. Doch wie es halt so kommt überfällt ihn das Heimweh und er muss seine neu gewonnenen Freunde schweren Herzens verlassen.
Beachtlich hierbei ist, das der Regisseur aus sage und schreibe 333 Wörter einen 101 minütigen Film gezaubert hat, fraglich ist nun ob dies positiv ausfallen wird. Dessen bin ich mir natürlich sicher :-D und so bin ich überzeugt das er ein kleines Kunstwerk schaffen wird.
Um allein auf den Trailer zu schließen, denn das Vergnügen wird uns erst am 17. Dezember zu Teil, würde ich sagen das es ein durchaus ansprechender Film ist, der mich an das Gefühl von Freiheit und kindlicher Unbeschwertheit denken lässt.
Letztlich wird dieser Gänsehauteffekt auch noch durch den wunderbaren Titelsong "Wake up" von Arcade Fire unterstützt . Aber ich würde sagen überzeugen wir uns selbst und schmeißen uns in der Vorweihnachtszeit in einen gemütlich, flauschigen Kinosessel, obwohl Autokino nichtschlecht wäre..., und lassen die Bilder sprechen.
Steffi
Ein warhaft vielversprechendes Trailerchen das ich da erst kürzlich entdeckt habe.
"Where the Wild Things are", stützt sich auf das gleichnamige Bilderbuch von Maurice Sendak und wurde 1964 veröffentlicht.
Um das Geschichtchen zusammenzufassen:
Der kleine Max flüchtet nach einem Streit mit seiner Mutter in eine Fantasiewelt , diese wird von den "Wilden Kerlen" bewohnt. Monster die sich durch Max' Wut zähmen lassen und ihn schließlich zum König krönen. Doch wie es halt so kommt überfällt ihn das Heimweh und er muss seine neu gewonnenen Freunde schweren Herzens verlassen.
Beachtlich hierbei ist, das der Regisseur aus sage und schreibe 333 Wörter einen 101 minütigen Film gezaubert hat, fraglich ist nun ob dies positiv ausfallen wird. Dessen bin ich mir natürlich sicher :-D und so bin ich überzeugt das er ein kleines Kunstwerk schaffen wird.
Um allein auf den Trailer zu schließen, denn das Vergnügen wird uns erst am 17. Dezember zu Teil, würde ich sagen das es ein durchaus ansprechender Film ist, der mich an das Gefühl von Freiheit und kindlicher Unbeschwertheit denken lässt.
Letztlich wird dieser Gänsehauteffekt auch noch durch den wunderbaren Titelsong "Wake up" von Arcade Fire unterstützt . Aber ich würde sagen überzeugen wir uns selbst und schmeißen uns in der Vorweihnachtszeit in einen gemütlich, flauschigen Kinosessel, obwohl Autokino nichtschlecht wäre..., und lassen die Bilder sprechen.
Steffi
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