Goldene Palme für den Besten Film und die Darstellerin Björk, also somit Pflichtprogramm für mich.
In allem gibt dieser Film ein recht merkwürdiges Paket ab, ein Sozialdrama das immer wieder von einigen schrulligen Musicalszenen durchkreuzt wird. An diese gewöhnt man sich jedoch im Laufe der Zeit genauso wie an die experimentelle Musik von Björk und je länger man schaut desto harmonischer wird alles.
Es geht um Selma eine tschechische Einwanderin die in der USA versucht genügend Geld für eine lebenswichtige Operation ihres Sohnes zu sparen. Sie möchte ihn so, vor ihrem eigenen Schicksal bewahren: allmähliches Erblinden. Jedoch wir ihr erspartes Geld geklaut, daraufhin folgen eine Reihe Ereignisse die Selma in eine aussichtslose Situation führen.
Es ist ein tief berührender Film, der einen noch einige Zeit nachdenken lässt. Über das Leben und die schreckliche Ungerechtigkeit.
Montag, 15. Februar 2010
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